Was ist das Bergsteigen der Stufe 3 (Grade 3 Mountaineering)?
Das Schwierigkeitsgrad einer Besteigung wird anhand der Schwierigkeit des anspruchsvollsten Abschnitts des Wegverlaufs bestimmt. Diese Kriterien unterscheiden sich leicht von Region zu Region, bieten aber insgesamt eine ziemlich zuverlässige Einschätzung der Komplexität der Besteigung. Der Zustand der Straße kann ebenfalls die Beurteilung der körperlichen Fähigkeiten beeinflussen, die zum Begehen dieser Strecke erforderlich sind. Zudem ist es unerlässlich, über ausreichende Muskelkraft in Armen und Händen zu verfügen.
Methode der mäßigen Vermischung

Mäßig anspruchsvoller Alpinismus
Bei Felsenklettern im Freien sind die Schwierigkeitsgrade nur relevant, um die Komplexität einer Route zu bewerten. Für das Klettern in der Halle existieren weitere Bewertungssysteme; das zehnstellige Yosemite-System (Yosemite Decimal System, YDS) wird jedoch am häufigsten im Freien angewendet. Obwohl diese Schwierigkeitsgrade willkürlich festgelegt sind und von den persönlichen Fähigkeiten des Kletterers abhängen, können auch andere Faktoren wie die Bedingungen der Route, die verstrichene Zeit sowie der körperliche Zustand die Schwierigkeit des Aufstiegs beeinflussen.
Die Schwierigkeitsgrade alpiner Kletterrouten spiegeln die Gesamtanspruchshöhe einer Besteigung wider – abhängig von deren Dauer, Höhe, technischer Komplexität, potenziellen Gefahren sowie dem erforderlichen Einsatz der Kletterer. Diese Schwierigkeitsgrade reichen von F (Einfach) über PD (Mittel) und AD (Ziemlich schwierig) bis TD (Sehr schwierig) und sogar darüber hinaus.
Die UIAA (Internationale Union der Alpinisten) verwendet ein Bewertungssystem, das auf offenen Kriterien basiert. Diese reichen von WI1 (schneebedeckte, leicht zu besteigende Hänge) bis WI8 (sehr steile Hänge, bei denen akrobatische Bewegungen zum Fortschreiten erforderlich sind). Ebenfalls angegeben werden die Bewertungen „A“ sowie „Clean Aid“; diese beziehen sich auf Routen, bei denen der führende Alpinist spezielles Gerät verwendet, um seinen Aufstieg zu erleichtern.
Mittelstarkes Eisklettern
Ein weiteres internationales Klassifikationssystem für das Bergsteigen, das den Schwierigkeitsgrad angibt, ist der „Eisklettergrad“. Er basiert auf der Gesamtausrichtung, die bei der Besteigung eingenommen wird, und berücksichtigt Faktoren wie die Höhe, die Länge des Kletterweges, die Länge, die Schwierigkeit und die Qualität der Eis- oder Felsabschnitte sowie die Komplexität der Besteigung selbst. Oft wird ein Pluszeichen (+) oder ein Minuszeichen (-) verwendet, um den Eisklettergrad anzuzeigen – dies gibt an, ob sich die Besteigung am unteren oder oberen Ende dieser Skala befindet.
Die Bewertungen der Schwierigkeit des Eiskletterns sowie die YDS-Klassifizierungen entsprechen nicht vollständig anderen Systemen zur Messung der Kletter Schwierigkeit. Zudem kann die Topographie der Region einen erheblichen Einfluss auf das wahrgenommene Schwierigkeitsniveau während des Aufstiegs haben. Für ein vollständiges Verständnis der Herausforderungen, die ein bestimmter Kletterweg mit sich bringt, ist eine gewisse Klettererfahrung erforderlich. Letztendlich kann nichts die Komplexitäten eines Bergkletterweges wirklich vollständig erfassen – ohne direkte Erfahrung.
Technikerin für die Aszension – mittlerer Schwierigkeitsgrad
Die Besteigungen umfassen Abschnitte, bei denen keine Sturzgefahr besteht, sowie sehr schwierige Passagen auf Eis oder Fels. Anfängern wird geraten, diese Art von Aktivitäten zu vermeiden. Solche Besteigungen erfordern in der Regel mehrere Tage und beinhalten den Aufenthalt in der Bergregion über mehrere Nächte; ein Sicherheitsseil ist unerlässlich.
**Schwierigkeitsgrad:** Nicht für Anfänger geeignet – obwohl ein motivierter Anfänger mit etwas Hilfe zurechtkommen könnte. Auf steilen Hängen, an denen die Ausrüstung zerbrechlich ist und jederzeit abfallen kann, besteht die Gefahr von schweren, gefährlichen – sogar tödlichen – Stürzen.
Die Besteigungen beginnen an abgelegenen Basen und bergen erhebliche Risiken; es wäre schwierig, sich während des Aufstiegs wieder zurückzuziehen. Oft sind die letzten Abschnitte am Gipfel besonders anspruchsvoll. Die Besteigungen können sehr lange dauern und erfordern in vielen Fällen mehrere Abstiege mit Hilfe von Seilen.
**Kategorie ED1:** Sehr gefährlich – es handelt sich um langanhaltende Besteigungen auf Eis oder hartem Fels, wobei bestimmte Abschnitte besonders instabil sind. Bergsteiger müssen über ausgeprägte Fähigkeiten verfügen, um solche schwierigen Situationen in der Bergwelt zu bewältigen.