Vorteile und Nachteile des Bergwanderns
Vorteile und Nachteile des Bergwanderns Wandern ist eine fantastische Möglichkeit, die Natur zu genießen und in Form zu bleiben. Es kann auch eine hervorragende Methode sein, sich zu entspannen und von den Spannungen des Alltags abzuschalten. Wandern kann Risiken mit sich bringen – insbesondere, wenn man nicht gut vorbereitet ist oder wenn die körperliche Verfassung nicht ausreichend ist. Höhenkrankheiten, Kopfschmerzen sowie Verletzungen können zu möglichen Nebenwirkungen gehören.
1. Herausforderung

2. Übung
Sie können Ihren Körper durch Wandern tonisieren – und dabei sogar auf den Besuch im Fitnessstudio verzichten. Auf unebenem Gelände müssen Sie Ihr Gleichgewicht bewahren, was die Muskeln Ihrer Körpermitte („Core“) stärkt. Zudem muss Ihr Gehirn sich ständig an plötzliche Richtungswechsel sowie potenzielle Hindernisse wie Baumäste oder Tiere, die Ihnen auf dem Weg begegnen könnten, anpassen.
Abgesehen davon gilt Wandern als eine gesunde Aktivität, die sowohl das körperliche als auch das emotionale Wohlbefinden verbessert: Es erhöht die Knochendichte, senkt den Blutdruck und stärkt die Stimmung. Zudem ermöglicht es es, Vitamin D aufzunehmen sowie der lauten und verschmutzten Stadtluft zu entfliehen.
Es ist jedoch unerlässlich, Ihr körperliches Fitnessniveau zu bewerten und eine Wanderung auszuwählen, die zu Ihren Fähigkeiten passt. Andernfalls könnten Sie sich schwer verletzen.
3. Die Natur
Camping ist eine Art Wandern, die die Wanderer in direkten Kontakt mit der Natur bringt. Man kann für einen Moment von seinem hektischen Alltag abschalten und sich wieder auf sein Wohlbefinden konzentrieren – mitten in einer atemberaubend schönen Landschaft.
Wandernende können ebenfalls große Mengen an Vitamin D durch die Sonne aufnehmen, was dazu beiträgt, gegen Depressionen vorzubeugen. Die natürliche Umwelt fördert zudem die Kreativität, indem sie die Bereiche des Gehirns anregt, die mit Glückseligkeit und Problemlösung verbunden sind.
Aber nicht jeder kann das Trekking genießen, denn diese Aktivität kann für Personen mit schlechter körperlicher Verfassung oder bestimmten psychischen Erkrankungen (wie Akrophobie) gefährlich sein. Unfälle wie Stürze oder Angriffe von Tieren können die Wanderer verletzen; zudem können sie unter Dehydration oder Unterkühlung leiden. Wenn die Wanderer nicht die richtige Ausrüstung verwenden – Kleidung, die den niedrigen Temperaturen entspricht, sowie Wanderschuhe, die einen guten Halt am Waden bieten – erhöhen sich ihre Risiken, solche Verletzungen zu erleiden.
4. Freunde
Mit Freunden auf eine Wanderung zu gehen ist eine hervorragende Gelegenheit, die Beziehungen zu stärken und neue Dinge zu entdecken. Außerdem können Sie sich gegenseitig unterstützen, falls es zu Verletzungen kommt oder Sie die Orientierung während der Wanderung verlieren.
Falls Sie sich auf einem dieser Wege schwer verletzen, kann es einige Zeit dauern, bis Hilfe eintrifft – schließlich liegen diese Wege weit ab von jeglicher Zivilisation. Ihre Überlebenschancen sowie das Risiko, in den Bergen isoliert zu bleiben, können sowohl steigen als auch sinken, wenn Sie mit einem Freund auf Wanderschaft gehen.
Es ist unerlässlich zu wissen, wie man sicher bleibt, wenn man alleine wandert – besonders nachts. Es ist ebenfalls ratsam, Anti-Bären-Spray sowie andere persönliche Verteidigungsausrüstungsgegenstände mitzunehmen. Stellen Sie sicher, dass Sie einen Notfallplan haben, und informieren Sie jemanden über den Ort, wohin Sie gehen, bevor Sie alleine auf Wanderschaft gehen. Vor der Abreise sollten Sie außerdem überprüfen, ob Sie genug gegessen und getrunken haben.
5. Abenteuer
Wandern kann Sie an abgelegene, wunderschöne und malerische Orte führen. Genau das macht das Wandern so besonders angenehm – besonders, wenn Sie in einer Gruppe mit Freunden unterwegs sind.
Andererseits tragen einige Wanderer zur Verschmutzung der Wege bei, indem sie Abfälle wie Verpackungen von Proteinpulvern und Plastikflaschen wegwerfen. Dadurch können die Wildtiere sowie die Wasserquellen negativ beeinträchtigt werden.
Auch bei einer Wanderung kann es vorkommen, dass man sich verirrt. Auf bestimmten Wegen ist die Mobilfunkverbindung nahezu nicht vorhanden, was das Rufen um Hilfe erschwert. Dies kann manchmal zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Nachts zu wandern ist besonders riskant, da Tiere in dieser Zeit in der Regel aktiver sind. Jedes Jahr verlieren einige Wanderer ihr Leben aufgrund von Tierangriffen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, während Ihrer Ausflüge alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.